Doppel-Rezension: Die letzte Kaiserin und Der Letzte Kaiser

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Cover der „zwei Kaiser“.

Der DSA-Kontinent Aventurien zeichnet sich durch seinen reichhaltigen Hintergrund aus. Tausenden Seiten Beschreibungen, verpackt in verdaulichen Bücher-Häppchen, stehen ebenso viele Jahre Geschichte gegenüber. Eines der wichtigsten Ereignisse des DSA-Kontinents bildete der Untergang Bosparans. Dabei stachen zwei Personen hervor: Kaiserin Hela-Horas auf dem Thron und Raul der Große. Diese Ereignisse wurden von Daniel Jödemann aufgegriffen und in einer zweiteiligen Romanreihe namens „Die zwei Kaiser“ ausgeschmückt. Das erste Buch heißt „Die letzte Kaiserin“, das Zweite „Der erste Kaiser“.

Ob sich das Lesen lohnt, erfahrt ihr jetzt.

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Doppel-Rezension: Herr der Legionen und Herrin des Schwarms

herr-herrin-kleinDer DSA-Kosmos wartet mit einem reichhaltigem Hintergrund auf. Die Ära der Dunklen Zeiten zählt zu den düsteren Epochen seiner Geschichte: zerfallende Reiche, Dämonen, die wie Götter verehrt werden, und der Untergang ganzer Völker prägten diese Zeit. Nachdem 2010 bereits eine Box diese Epoche beleuchtete, folgten 2012 die Romane „Herr der Legionen“ und „Herrin des Schwarms“ als Reihe „Tanz der Biene“. Beide stammen aus der Feder Judith C. Vogts und erzählen eine gemeinsame Geschichte aus der Zeit um 385 vor Bosparans Fall. Ob sie zu den guten, weniger guten oder schlechten DSA-Romanen zählen, lest ihr jetzt.

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Roman-Rezension: Die Insel der Mandarine – Ein Meister-Li-Roman

Zum Abschluss meiner Reihe über die Meister-Li-Romane gibt es jetzt den dritten und letzten Band in der Rezension. Dabei handelt es sich, trotz des Namens, nicht um die Beschreibung einer paradiesischen Fruchtinsel.

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Rezensionen: Heute mal als Video

Ich war dieser Tage fleißig und habe mal ein kleines Video mit drei Rezensionen erstellt und hochgeladen: Zum DSA-Myranor-Kurzgeschichtenband „Netz der Intrige“, dem Shadowrun-5-Grundregelwerk auf Deutsch und dem Roman „Die Brücke der Vögel“. Zu letzterem findet ihr auch eine geschriebene Rezension.

https://www.youtube.com/watch?v=8g-P6tFVekI

 

Roman-Rezension: Die Brücke der Vögel – Ein Meister-Li-Roman

Die Brücke der Vogel: Ein Meister-Li-Roman

Es gibt Bücher, die in aller Munde sind, die Bestsellerlisten belegen und als Filme ihren Weg auf die große Leinwand finden. Bekanntheit ist jedoch kein Qualitätsmerkmal. Dazu Goethe:

Das Außerordentliche geschieht nicht auf glattem, gewöhnlichem Wege.

Auf Empfehlung einer Freundin habe ich den Roman Die Brücke der Vogel: Ein Meister-Li-Roman gelesen. Kennt ihr nicht? Warum ihr ihn unbedingt lesen solltest, erfahrt ihr jetzt.

Die Brücke der Vögel – Ein Meister-Li-Roman

Cover des Romans

Autor: Barry Hughart

Seitenzahl: 301

Sprache: Original Englisch, ins Deutsche übersetzt

Preis: auf Amazon oder ebay ab 2,- €

 

Cover und Rückseite

Vorn zu sehen ist ein Fische rau f seinem kleinen Boot, drumherum eni grünes Muster. Schick. Rückseite erklärt, dass es ins alte China geht. Gefällt mir.

Mir sind das 4 von 5 Sternen wert.

 

Geschichte

Nummer Zehn der Ochse lebt in einem Dorf im China der sehr frühen Tang-Ära. Sein Name rührt von seiner Statur. Eines Tags sterben die Seidenraupen, Garant für das Einkommen der Dorfbewohner, und kurz darauf fallen die Kinder in einen dem Tod ähnelnden Schlaf. Nummer Zehn zieht los, um einen Weisen zu finden, der das Rätsel lösen und den Kindern helfen kann. Leider sind die Weisen nicht bereit, für das bisschen Geld der Dorfbewohner zu arbeiten. Der Einzige, der sich der Aufgabe, ist der bei ihrer ersten Begegnung verkatert auf dem Boden liegende Li.

Das erweist sich als Glücksfall, da sich herausstellt, dass die Kinder versehentlich einem Gift zu Opfer fielen. Um das Heilmittel zu bekommen, reisen Nummer Zehn und Meister Li kreuz und quer durch China. Dabei benutzt Meister Li seine listenreiche Schläue, um ihren Widersachern eins auszuwischen. Als möglichst spoilerfreies Beispiel sei folgende Szene genannt:

Im Haus eines reichen Mannes will Meister Li, dass der naive Ochse etwas von seinen Skrupeln verliert. Also gehen sie zusammen in das Schlafzimmer der Konkubine des Herrn, die droht, zu schreien, wenn sie nicht gehen. Li fordert Ochse auf, sich auszuziehen und der Konkubine näher zu kommen. Als gut erzogener Junge würde er natürlich nie einem Alten widersprechen. Als die Frau seinen nackten Körper sieht, flüstert sie ganz leise: „Hilfe.“

Die Hauptgeschichte weitet sich schließlich aus (gemäß dem Goethe-Zitat). Das Schicksal der Kinder verknüpft sich mit dem einer betrogenen Göttin, einem Tyrannen und den vielen kleinen Geschichten der Nebencharaktere. Dabei gilt, dass fast alle bedeutenden Personen später erneut auftauchen, was an eine gute Serie erinnert. Neben der Verzahnung von Haupt- und Nebenplots gefallen mir auch die Wendungen sehr gut. Es gibt immer wieder Überraschungen, die nie aufgesetzt wirken. Das ist hohe Kunst.

Für diese Mühe sind nicht weniger als 5 von 5 Sternen angemessen.

 

Figuren, Dialoge und Stil

Nummer Zehn ist ein kräftiger Bursche, ehrlich und aufrichtig. Meister Li dagegen als ehemaliger Berater eines Kaisers bringt eine raffinierte Schläue mit, die ihresgleichen sucht. Wer wissen, wie Geld mit einer Ziege und dem, was ihr hinten rauskommt, zu machen ist, sollte sich die betreffende Szene mehrfach durchlesen. Dabei ist Li niemals fies, sondern nimmt es nur denen, die eh genug haben, und genau wie Ochsen grundsympathisch.

Auch die Nebenfiguren überzeugen. Da ist z.B. ein Geizhals, der sich später zu einem hilfreichen Mitstreiter von Li und Ochse entwickelt – nachdem er sein ganzes Geld einer Frau geschenkt hat. Besagtes Weibsbild spielt denn auch eine entscheidende Rolle, zumal sich Ochse ebenfalls in sie verknallt. Dabei schafft es der Autor, dass die Figuren eine große Tiefe erreichen und gleichzeitig ihre Charakterfehler nicht negativ auffallen, sondern amüsant wirken.

Weder bei den Dialogen noch beim Stil gibt es etwas auszusetzen. Hier flutscht es einfach. In der Übersetzung aus dem Englischen sind mir auch keine Böcke aufgefallen, ich kenne aber das Original nicht. Die Kapitel sind gut eingeteilt und in der Regel in je 15 Minuten gelesen.

Dafür hagelt es erneut 5 von 5 Sternen.

 

Welt

Das Ganze spielt wie erwähnt in der frühen Tang-Ära (frühes 7. Jhd. n. Chr.). Allerdings ist es ein um bodenständige Fantasy-Elemente erweitertes Reich der Mitte. So gibt es hier Geister, verrückte Totengräber, die an Leichen Mittel für Wiederauferstehungs-Tränke ausprobieren (erfolglos), Weise, die mit einem Schlag Stürme hervorrufen. Diese Elemente sind sparsam eingesetzt und clever verknüpft mit realer Geschichte. Diese Mischung sagt mir außerordentlich zu. Daran könnten sich meinetwegen viele Autoren ein Beispiel nehmen.

Selbst mit der Lupe finde ich kein Weltdetail, dass mich stört, weshalb wieder 5 von 5 Sternen rausspringen.

 

Fazit

Ich habe bisher wenige Bücher auf diesem hohen Unterhaltungsniveau gelesen. Wer Fantasy mag, wird Meister Li und die Brücke der Vögel lieben. Und wer sie nicht mag, wird das Buch trotzdem mögen.

 

Bei 19 von 20 Sternen eine absolute Kaufempfehlung!

 

Roman-Rezension: Das Herz von Veridon

Rezension: Das Herz von Veridon

Es gibt in der Fantasy mehr als idyllische Hügellandschaften voller Hobbits und Ödnisse des Bösen. Das Untergenre des Steampunks ist alt – denkt nur an Jules Verne. Um meine bisherige Vernachlässigung dieser Richtung etwas aufzuholen, habe ich in meiner Stadtbib ein entsprechendes Buch rausgefischt und gelesen: „Das Herz von Veridon.“ Wie es mir gefallen hat, lest ihr hier.

Tim Akers: Das Herz von Veridon

Seitenzahl: 352

Sprache: Original Englisch, ins Deutsche übersetzt

Preis: eBook ab 11,99 €, gedruckt 12,99 €

 

Geschichte

Jacob Burn ist ein gescheiterter Pilot, der sein Geld mit Aufträgen wie Drogenübergabe für einen Gangsterboss verdient. Eines Tages, als er auf einem Luftschiff zurück in seine Heimatstadt Veridon reist, trifft er einen alten Bekannten. Von diesem erhält er ein besonderes Mechagen (Erklärung unten bei Welt). Dieses Wunderding wollen ihm fortan allerlei Mächte abnehmen, darunter Vertreter des Stadtrats und eine Art Engel. Dabei stößt er in einige Geheimnisse seiner Heimatstadt vor und entdeckt schließlich, dass es letztendlich um deren Existenz geht.

Die Geschichte wird gut erzählt, und es gibt einige Überraschungen und Wendungen. Als großer Schwachpunkt zeigt sich Jacobs Geschick, selbst großen Übermachten zu entkommen – obwohl er außer verdammt guter Heilung keine besonderen Kräfte besitzt. Tatsächlich besteht gefühlt die Hälfte des Buchs aus Fluchten vor irgendwelchen Angreifern. Bei der Buchlänge wiederholt sich das Spielchen zu oft. Da wirkt es umso erstaunlicher, wenn er doch mal gefangen wird.

Wegen der sich wiederholenden Fluchten vergebe ich 3 von 5 Sternen.

 

Figuren, Dialoge und Stil

Jacob ist ein entschlossener Typ, der auch mal volles Pfund aufs Maul gibt und keine Probleme hat, Leute zu erschießen. Trotzdem ist er kein skrupelloser Killer, sondern schlicht auf sein eigenes Überleben bedacht. Hilfe beim Überlebenskampf erhält er dabei von seiner Kontaktfrau Emily, die gleichzeitig als Prostituierte arbeitet – warum auch immer sie sich das als Kontaktfrau antut – und einem Techniker des Spinnenmenschenvolks, der mühelos an Wänden entlang kraxelt. Zu seinen Gegenspielern gehört ein offenbar ehemaliger Oberst, der bei einer Verfilmung des Stoffs treffend von Malcolm McDowell zu verkörpern wäre. Leider bleibt dieser Mistkerl recht blass, es wird wenig über ihn bekannt. Bei den andern Charakteren ist die Ausarbeitung besser gelungen. Allerdings sind darunter keine Ikonen, die unvergesslich bleiben.

Die Dialoge sind okay. Auch hier fehlt aber irgendwie die Zeile, die im Gedächtnis haftet. Es bleibt beim gehobenen Mittelmaß. Selbiges gilt für den Stil. Die Zeilen lassen sich leicht lesen, aber der eine, geniale Einfall fehlt. Zudem sind die ersten Kapitel deutlich länger, was es erschwert, sie auf einer halbstündigen Zugfahrt zu schaffen. Bei der Übersetzung aus dem englischen Original sind mir nur wenige Schnitzer wie „Kurzgewehr“ (vermutlich für Pumpgun) aufgefallen.

Dafür hagelt es 3 von 5 Sternen.

 

Welt

In Veridon, dass nicht zufällig Parallelen zum viktorianischen London aufweist, fischen die Priester der Maschinisten Artefakte aus dem Fluss. Daraus konnten sie einiges an Wissen gewinnen, was zur Entwicklung sogenannter Mechagene führte. Mit denen können Menschen Implantate eingesetzt werden, um z.B. geistig mit Maschinen zu verschmelzen. Dadurch lassen sich allerlei Steampunk-Elemente wie pferdelose Kutschen oder Luftschiffe realisieren. Am Rande angerissen wird die Welt außerhalb der großen Stadt, z.B. die Sehenswürdigkeiten, die das Luftschiff zu Beginn auf seiner Kreuzfahrt überfliegt. Wie es dabei möglich bleibt, dass der Allgemeinheit die Herkunft der Artefakte unbekannt ist, muss wohl am Einfluss der Maschinisten-Kirche liegen. Die verbietet sicher eine groß angelegte Erkundung des Fluss-Oberlaufs.

Abgesehen vom wie überrascht Veridon allerdings nicht damit, was mit der Technik realisiert wird. Da hätte ich mir mehr eigene Ideen gewünscht.

Trotzdem finde ich die Ansätze gut und lasse 4 von 5 Sternen rüber wachsen.

 

Fazit

Was halte ich von dem Buch? Es liest sich ganz flüssig und setzt die Anforderungen an das Subgenre gut um. Es fehlt jedoch das Besondere, die Prise Salz in der Suppe oder Oregano auf der Pizza, die aus einem guten ein sehr gutes Gericht werden lassen. So besteht kein zwanghaftes Verlangen, weiteres vom Autor zu lesen – allerdings auch keine Abscheu.

Am Ende bleiben 10 von 15 Sternen.

Rezension: Paul Austers Stadt aus Glas

Ich will heute mal eine andere Rezension veröffentlichen, nämlich eines Romans, der mit RPG nur am Rande (Identitätsfragen) zu tun hat, aber trotzdem irgendwie fantastisch ist. Ich hoffe, die Rezension gefällt euch.

 

Paul Auster: Stadt aus Glas

Seitenzahl: 176 (dt. Ausgabe der SZ-Bibliothek, neuere weniger)

Preis: gerbrauchte Exemplare ab wenigen Euros

Ich habe täglich eine gute Wegstrecke zur Hochschule (bzw. jetzt zum Praktikum). Daher lese ich unterwegs im Zug und der U-Bahn, um mir die Zeit zu vertreiben. Als ich eines Tages in der Stadtbibliothek ein Buch auslieh, stellte ich fest, dass es nicht viele Seiten hatte. Da ich keine Lust verspürte, in ein paar Tagen schon wieder zwischen den Regalen zu stöbern, sah ich mich nach einem zweiten Buch zur Ausleihe in der Nähe um. Dabei stieß ich auf eine alte Ausgabe von Stadt aus Glas von Paul Auster und legte sie dazu – eine Entscheidung, die ich nicht bereue.

Geschichte

Titelfigur der Handlung ist ein Schriftsteller namens Daniel Quinn, der nach dem Tod von Frau und Kind allein in seiner New Yorker Wohnung lebt und jährlich unter Pseudonym einen Kriminalroman veröffentlicht. Plötzlich erhält er Anrufe, die sich an einen Detektiv namens Paul Auster richten. Nach anfänglichem Zögern entschließt er sich, der Sache nachzugehen. Er tut so, als sei er Paul Auster. Wie sich zeigt, bittet ihn ein reicher, aber durch jahrelange Quälerei gezeichneter Mann um Hilfe: Sein Vater, der für sein Martyrium verantwortlich war, wird bald aus dem Knast verlassen. Quinn bzw. Auster, der vermeintliche Detektiv, soll ihn überwachen und bei Gefahr Alarm schlagen.

So macht sich Quinn daran, den Vater zu beobachten, wozu er sich eines Notizblockes bedient. Leider verliert er die Spur des Vaters. Daraufhin wendet er sich an den richtigen Auster, der sich als Schriftsteller entpuppt. Die Romanfigur trifft ihren Erschaffer: Die Person, was aus Quinn geworden wäre, wenn seine Familie nicht verstorben wäre.

Daraufhin beginnt Quinn, die Wohnung des potenziellen Opfers zu beobachten. Darüber verliert er Zeitgefühl und Identität. Der Kriminalfall spielt nur noch im Hintergrund eine Rolle, und am Ende…Aber ich verrate hier nichts dazu.

Die Geschichte überrascht mit einigen gelungenen Wendungen und entwickelt sich in eine ganz andere Richtung, als zunächst gedacht. Allerdings werden Leser, die sich einen Krimi wünschen, oder die mit Überlegungen zu Identität nichts anfangen können, dem Roman sicher nichts abgewinnen.

Ich gebe 5 von 5 Punkten.

Figuren und Dialoge

Neben Titelfigur Quinn treten das potenzielle Opfer, seine Frau, der Täter und Paul Auster auf. Alle Figuren sind wohlüberlegt. So verfolgte der Täter offenbar einen Plan, als er seinen Sohn quälte. Die Dialoge strotzen vor diversen literarischen Anspielungen, z.B. auf die Bibel und Don Quijote. Dabei bleiben die Äußerungen allerdings verständlich – zumindest für mich, ich habe beide Bücher gelesen. Auch hier gilt wieder: Wer nichts von philosophischen Überlegungen hält, wird keine Freude am Buch haben. Zudem finde ich, dass ein paar Zeilen mehr zur Frau oder dem Täter manche Motive verständlicher gemacht hätten.

Hier gibt’s 4 von 5 Punkten.

Stil

Beim Stil gibt es nichts zu meckern. Trotz des im Handlungsverlauf zunehmend philosophischeren Themas lässt sich das Buch gut und schnell lesen. Die Kapitel sind gut eingeteilt, nicht zu lang oder kurz.

Daher hagelt es hier 5 von 5 Punkten.

Fazit

Für Leute wie mich, die sich mit dem Thema Identität auseinandersetzen und auch überraschende Handlungen mögen, ist das Buch unterhaltsam. Wer dagegen von Anfang bis Ende dem roten Faden entlang einer Handlung folgen will, wird womöglich enttäuscht.

Für alle Andern bleiben 14 von 15 Punkten.